Mitten im Paradies
8 04 2011Nachdem wir uns eine Nacht in San José von den Strapazen unserer Reise erholt hatten, sind wir mit dem öffentlichen Bus nach Manuel Antonio gereist. Die Busse sind etwas weniger komfortabel als in Chile und Argentinen, aber mindestens so pünktlich wie in der Schweiz.
Manuel Antonio ist ein kleiner Touristenort an der Pazifikküste. Hier befindet sich Costa Ricas kleinster aber auch meistbesuchter Nationalpark. Diesen haben wir heute zusammen mit einem Guide (und ziemlich vielen anderen Touristen) besucht. Den Guide brauchten wir, damit wir die Tiere überhaupt sehen konnten. Die Frösche, Vögel, Faultiere und Echsen sind sehr gut getarnt und man braucht viel Erfahrung, um sie zu entdecken.
Das Klima hier in Costa Rica ist feuchtheiss. Das Meer ist warm und bietet keine Abkühlung. Wir haben uns vom Reisestress verabschiedet und machen nun richtig Ferien. Ausspannen am Strand gehört da genauso dazu, wie ein „Schirmchendrink“ in einer Bar. Costa Rica – Pura Vida!

Diesen Tukan haben wir durchs Fernrohr fotografiert

Am 1. Abend in Manuel Antonio haben wir einen wunderschönen Sonnenuntergang genossen

Wir geniessen unsere letzte Destination der Weltreise

Im Manuel Antonio Nationalpark waren die Affen überhaupt nicht scheu

Auf unserer Tour durch den Manuel Antonio Nationalpark haben wir ebenfalls mehrere Faultiere gesehen

Rund um Manuel Antonio gibts wunderschöne Sandstrände
Hallo Ihr Beiden, schade habt ihr nicht so viel Zeit fuer Paraguay gehabt…
Euer Besuch bei uns hat Spass und Abwechslung gebracht.
Wuensche Euch alles Gute fuer den Schlusspurt….. Francis